Projekt

INTERVIEWS MIT DEN VERANTWORTLICHEN DER KOOPERATION ÜBER IDEE, VERWIRKLICHUNG, HOFFNUNGEN UND WÜNSCHE DES PROJEKTS
IN ZUKUNFT: MAINZ

 

Dr. Annika Wehrle über In Zukunft:Mainz

„Für 2116 wünsche ich mir, dass heutige Utopien zu Wirklichkeiten und Dystopien zu Fehlannahmen geworden sind und, dass möglichst viele Menschen Raum und Muße haben, um Zukunftspläne für 2216 zu schmieden.“

Dr. Annika Wehrle, Kuratorin und Organisatorin von „In Zukunft:Mainz: Der performative Kongress“ über ihre persönliche Wünsche für 2116.

 

Sara Ostertag über In Zukunft:Mainz

„Ich hoffe, dass ich 2116 eine Ururenkelin habe, die ein Leben auf einem lebenswerten Planeten, in einer lebenswerten Gesellschaft lebt. Was auch immer das 2116 heißt.“

Sara Ostertag, Hausregisseurin am Staatstheater Mainz und  Künstlerische Leiterin von „In Zukunft:Mainz: Der performative Kongress“ über ihre persönliche Wünsche für 2116.

 

Malin Nagel über In Zukunft:Mainz

„Ich wünsche mir, dass meine Enkel in 2116 ohne Angst und selbstständig denkend leben können.“

Malin Nagel, Dramaturgin von „In Zukunft:Mainz: Der performative Kongress“ über ihre persönliche Wünsche für 2116.

 

Prof. Wolf Gutjahr/Prof. Andreas Kaiser über In Zukunft:Mainz

„Mein Zukunftswunsch für 2116: eine große Party zur 100- Jahr- Feier der Kooperation Hochschule Mainz/ Innenarchitektur+ Kommunikation im Raum – Staatstheater Mainz – Johannes Gutenberg- Universität Mainz/ Theaterwissenschaft.“

Wolf Gutjahr, Bühnenbildner und Professor für Szenografie an der Hochschule Mainz Gestaltung über seine persönliche Wünsche für 2116.

„2116 werde ich meine übernächste Wiedergeburt feiern. Ich hoffe, dass ich dann wieder die Gelegenheit haben werde, als Mensch Erfahrungen zu sammeln und mit anderen zu teilen, auch wenn ich dazwischen eine Schildkröte war.“

Andreas Kaiser, Künstler und Professor für Kunst und Raum an der Hochschule Mainz Gestaltung über seine persönliche Wünsche für 2116.